CDU Frechen-Königsdorf

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AKTUELLES 2019

Flächennutzungsplan: CDU-Königsdorf spricht sich gegen großflächige Ausweitung von Wohnbebauung in Königsdorf aus

  • Streichung großflächiger Wohngebiete im nördlichen Teil von Königsdorf gefordert 
  • Entwicklungsvorhaben nur bei Mitwachsen der Infrastruktur 
  • Vor 2030 soll bis auf „Mühlenweg“ keine Wohnbebauung in Königsdorf begonnen werden 
  • Zusätzliches Nahversorgungsgebiet an der Umgehungsstraße sowie Gewerbe- und Parkraumkonzept südlich des Bahnhofs angeregt 

Königsdorf, 15. Januar 2019. Der Vorstand der CDU- Königsdorf hat sich intensiv mit dem von der Stadtverwaltung vorgelegten Entwurf zum Flächennutzungsplan auseinandergesetzt. U.a. hat der CDU-Ortsverband im Rahmen eines Bürgerstammtischs mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern das Gespräch gesucht. Das Ergebnis der Überlegungen fasst der Vorstand wie folgt zusammen: „Es ist Konsens, die Ausweisung weiterer Baugebiete zunächst in anderen Frechener Stadtteilen voranzutreiben, um die Infrastruktur in Königsdorf nicht weiter zu belasten. Königsdorf ist bereits in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen.

 

Einzelne Potentialflächen können erhalten bleiben, um die Entwicklungschancen über die kommenden Jahrzehnte zu sichern, allerdings sprechen wir uns klar für eine drastische Reduzierung der im Flächennutzungsplanentwurf vorgeschlagenen Potenzialflächen aus.“ 

Der ursprünglich vorgelegte Entwurf zum Flächennutzungsplan sieht vor, dass über 40 Prozent der in Frechen möglichen neuen Wohnbauflächen in Königsdorf umgesetzt werden soll. Die Königsdorfer CDU warnt deshalb vor einer Überlastung der vorhandenen Infrastrukturen.

 

Entwicklungsvorhaben sind nur dann denkbar, wenn gleichzeitig die Infrastruktur des Ortes mitwächst, zum Beispiel im Bereich von Schule, Kitas, Sportstätten und Verkehrswege. 

Die CDU-Königsdorf schlägt die Streichung der Potentialflächen W-Kö-1 (Nordwest Greinstr.) und W-Kö-2 (Freimersdorfer Weg) in Kleinkönigsdorf vor. Die Potentialfläche W-Kö-3 (Königsdorf-Nord) soll deutlich reduziert werden. In der Verlängerung der Fläche sollen nach Vorstellung der CDU-Königsdorf Reserveflächen für erweiterte Sportstätten vorgesehen werden. 

 

Vor dem Jahr 2030 soll bis auf der Potentialfläche W-KÖ-5 „Mühlenweg“ (Königsdorfer-Osten; Aachener Straße/Randkanal) keine Wohnbebauung in Königsdorf begonnen werden. Der Bereich „Mühlenweg“ eigne sich als Randfläche des Ortes am besten für die nächste Wohnraumentwicklung im Ortsteil Königsdorfs. In dieser Planzelle sollte der Gedanke von

„Smart & Green City“ priorisiert werden. Vorstellbar ist auch die Verbindung von Wohnbebauung und kleinen Büroflächen für „Start Ups“. Zur Erschließung des Gebietes W-KÖ-5 regt die CDU eine Straße vom Mühlenweg entlang des Randkanals bis zur Aachener Straße mit abschließendem Kreisverkehr als neuen attraktiven Ortseingang an. 

 

Nach der Potenzialfläche W-KÖ-5 soll im zeitlichen Verlauf nicht vor dem Jahr 2030 die kleinere Fläche W-KÖ-4 (hinter Friedhof-Süd) entwickelt werden. Die reduzierte Fläche W-KÖ-3 (Königsdorf-Nord) soll unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Reserve für die kommenden Jahrzehnte erst nach dem Jahr 2040 in Betracht gezogen werden. 

 

Der CDU-Ortsverband hat zudem weitere Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Stellungnahme angeregt. So soll die Fläche entlang der BAB4 zwischen Neubuschbeller Weg und der Umgehungsstraße K25n (hinter Blumen Wahl) und der Ortslage Neubuschbell in den Flächennutzungsplan aufgenommen werden. Dort könnte für Königsdorf in Nachbarschaft zu Neubuschbell und Buschbell ein attraktives Nahversorgungsgebiet entstehen. 

 

Für die Park & Ride Fläche auf der Südseite des Bahnhof Königsdorf soll geprüft werden, ob dort mit einem Investorenmodell und staatlichen Zuschüssen ein gemischtes Parkraum- und Gewerbeflächen-Modell, ähnlich der Bebauung des Technologieparks Königsdorfs, mit 

großer Tiefgarage/ Parkpalette inklusive einer erweiterten Zahl von P&R Plätzen möglich ist. Zu prüfen wäre, ob dieses Projekt (z.B. als Innovativer Wohnung -und Gewerbebau - Wohnen und Arbeiten in Stelzenhäusern auf Parkplätzen) im Rahmen des Strukturwandels förderungswürdig ist, da so neue und hochwertige Arbeitsplätze an der Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Frechen-Königsdorf geschaffen werden könnten. 

 

CDU setzt sich für Neugestaltung des Geländes rund um den Bahnhof Königsdorf ein

Das ungepflegte Umfeld und die Parkplatzsituation am Bahnhof Frechen-Königsdorf sind Einwohnern und Pendlern schon lange ein Dorn im Auge. Der Landtagsabgeordnete für Frechen, Frank Rock, traf sich vor Ort mit dem zuständigen Mitarbeiter der Deutschen Bahn und dem CDU-Stadtverordneten Stefan Hoss, um sich persönlich ein Bild zu machen.

Bei einer Begehung des Geländes wurden unter anderem die genauen Eigentumsverhältnisse des Grundstücks geklärt, Zuständigkeiten für Grünpflege und Reinigung besprochen sowie der Zustand des verwahrlosten alten Bahnhofsgebäudes diskutiert. Auch die Fahrradständer, der Altkleider-Container, die Beleuchtung des Geländes und der Standort des Denkmals für deportierte Juden waren Thema.

 Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Parkplatzsituation. Hier sind noch viele Fragen offen: Wie verändert sich die Parksituation nach Bebauung des jetzigen Parkplatzes an der Aachener Straße? Wie soll der Schotterparkplatz auf der Südseite gestaltet werden? Wie können weitere Parkplätze hinzu gewonnen werden?

„Das war ein gewinnbringender Termin. Es ist immer gut, wenn man sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen kann.  Am Bahnhof Königsdorf muss einiges in Angriff genommen werden. Ich hatte dazu ein sehr konstruktives Gespräch mit dem Vertreter der Bahn und ich werde die Deutsche Bahn auch noch einmal anschreiben und um Auskunft und Abhilfe bitten“, versprach Rock.

Die CDU-Fraktion Frechen hat zur Situation am Bahnhof Königsdorf außerdem eine Anfrage an Bürgermeisterin Susanne Stupp gerichtet: „Wir begrüßen den Neubau an der Aachener Straße, er wird das Ortsbild von Königsdorf sicher verbessern. Aber wir machen uns auch Gedanken, wie das künftige Umfeld des Bahnhofs im Hinblick auf zusätzliche Parkplätze, genügend Fahrradstellplätze und auch die Sauberkeit gestaltet sein wird“, so der CDU-Stadtverordnete Stefan Hoss. 

AKTUELLES 2018

Königsdorf bekommt einen neuen Marktplatz als Ortsmittelpunkt

„Die „Bürgerinitiative Marktplatz Königsdorf e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Carl-Ludwig-Grosspeter-Platz umzugestalten und einen sichtbaren Ortsmittelpunkt zu schaffen. Jetzt liegen die ersten Pläne vor. „Der CDU-Ortsverband Königsdorf begleitet das Vorhaben seit Jahren und unterstützt die vorgestellten Pläne, um Königsdorf noch liebens- und lebenswerter zu machen“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Königsdorf 

Stefan Hoss. 

 

Der Entwurf stammt von den Landschaftsarchitekten Partnerschaft Lill + Sparla und wurde auf der letzten Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative einstimmig beschlossen. Eingebunden waren von Beginn an die politischen Parteien, so der Vorsitzende der Bürgerinitiative Stephan 

Hungerland. 

 

Marktplatz als öffentlicher Raum

 

In dem vorgelegten Konzept soll der Platz in Zukunft nicht nur als reiner Parkplatz dienen. Durch die Umgestaltung der Bodenpflasterung im mittleren und unteren Bereich des Platzes hin zur Aachener Straße ist ein öffentlicher Raum ohne Pkw vorgesehen. Der Carl-Ludwig-Grosspeter-Platz soll zur Aachener Straße geöffnet und mittels Neubepflanzungen und der Neuausrichtung einladender für die Bürger werden. 

 

Mit einer Hecke sollen der Parkplatz und der neue Aufenthaltsbereich optisch getrennt werden. Auf dem Boden soll ein Labyrinth aus farbigen Steinen eingefasst werden. Diese Symbolik soll „Lebenswendungen“ und das Wagnis zum Neuen im täglichen Leben darstellen. 

 

Wochenmarkt bleibt

 

Der Wochenmarkt wird bleiben. Eine Neuausrichtung der Marktaufstellung wurde durch die 

Landschaftsarchitekten mit der Marktgilde erörtert. Auch war es der Bürgerinitiative sehr wichtig, dass keine Bäume und Parkplätze wegfallen. Bei den Bäumen bleibt der Bestand, wegfallende Bäume werden 1:1 ersetzt. Bei den Parkplätzen wird durch die Neueinrichtung sogar ein Parkplatz dazu gewonnen. Im hinteren Bereich bleibt der Bestand bei 27 und bei der Neuplanung im vorderen Bereich sind es 28. 

 

Die Neugestaltung ist so konzipiert, dass eine Öffnung zum Weidthof hin in der Zukunft unter 

Berücksichtigung der Denkmalrichtlinien gewährleistet wäre. Ebenso berücksichtigt werden auch die angestrebten verkehrsberuhigenden Maßnahmen und Verschönerungen im Ortskern rund um den Carl-Ludwig-Großpeter-Platz, die nach der Fertigstellung des Autobahnanschlusses im Westen von Königsdorf möglich werden und die die Lebensqualität entlang der Aachener Straße erheblich verbessern sollen. 

 

Bürgermeisterin Susanne Stupp wurden die Pläne von der Bürgerinitiative bereits vorgestellt. Da sie seit Jahren hinter dem Projekt steht, hoffen Bürgerinitiative und CDU-Königsdorf auf ihre persönliche Unterstützung im weiteren Projektverlauf. 

 

Haushaltsmittel sind eingestellt

 

Der Vorsitzende der Bürgerinitiative hat den CDU-Ortsverband Königsdorf gebeten, über die CDU-Fraktion einen gemeinsamen Koalitionsantrag „Umgestaltung des Marktplatzes (C.L.-Grosspeter-Platz)“ auf den Weg zu bringen. Die Koalition aus CDU, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP begrüßt das Vorhaben und bittet mit dem Antrag die Verwaltung um Prüfung des Konzeptes und dessen Umsetzbarkeit. In einer der nächsten Ausschüsse steht das Thema auch bereits auf der Tagesordnung. Die Neugestaltung des Konzeptes beläuft sich auf eine Kostenschätzung von ca. 250.000 €. Die Bürgerinitiative wird über großzügige Einzelspenden ihrer Mitglieder 150.000 Euro Eigenmittel in die Umgestaltung des Marktplatzes einbringen. Weitere 100.000 Euro waren auf Antrag der Koalitionsfraktionen bereits in den Haushalt 2018 eingestellt worden.

Gesundheitsgefahr für Kinder und Jugendliche muss ausgeschlossen werden

Die Umkleidekabinen und die Sanitäranlagen des Sportplatzes an der Pfeilstraße in Königsdorf sind in die Jahre gekommen. Sie befinden sich in einem schlechten Zustand. „Die Ausstattung der Duschen und Kabinen entspricht längst nicht mehr modernen Anforderungen. Wir halten es für erforderlich, das Gebäude grundlegend zu sanieren und zu modernisieren“, heißt es in einem Antrag der CDU-Fraktion aus dem vergangenen Jahr an die Stadtverwaltung. Mit dem hat sich nun der Sportausschuss befasst.

 

„Das Gebäude stammt aus den 1960er Jahren. Seit dem ist Königsdorf stark gewachsen und damit auch die Zahl der Sportler, die hier trainieren und spielen. Allerdings sind die Umkleiden bisher nicht dem tatsächlichen Bedarf angepasst worden“, sagt der CDU-Stadtverordnete und Mitglied im Sportausschuss Gerd Koslowski. Nicht nur die Anzahl der Mannschaften hat deutlich zugenommen, auch die Anforderungen haben sich durch das Hinzukommen von Mädchenmannschaften und inklusiven Sportteams verändert.

 

Durch die permanente Nutzung der Duschen und die Gebäudestruktur hatte sich im Nassbereich auch Schimmel gebildet. Koslowski hatte zum CDU-Antrag auch Bilder vom seiner Meinung nach unzumutbaren Zustand des Nassbereichs gemacht. Der Schimmel ist mittlerweile entfernt worden. Allerdings könne er aufgrund des Alters und der Nutzung des Gebäudes wieder auftreten, sagte ein Verwaltungsvertreter im Ausschuss.

 

Bereits 2014 hatte der CDU-Stadtverordnete Stefan Hoss vergleichbare Zustände in den Kabinen der Verwaltung gemeldet. Die beiden Königsdorfer CDU-Stadtverordneten Gerd Koslowski und Stefan Hoss forderten deshalb eine nachhaltige Lösung: „Es muss sichergestellt werden, dass eine Gesundheitsgefährdung dauerhaft ausgeschlossen werden kann.“ Auf Antrag der CDU-Fraktion hat der Sportausschuss die Verwaltung zudem beauftragt, ein Raumprogramm zu erarbeiten, das die heutige Nutzungssituation durch die verschiedenen Vereine zu Trainings- und Spieltagen berücksichtigt. In dem aber auch die Richtlinien der Sportverbände einfließen. 

 

Zusätzliche Parkplätze an der Sportanlage Königsdorf

Juni, 2017. Rund um die Sportanlage Königsdorf sind vorhandenen Parkflächen immer häufiger überbelegt. Für die immer größere Zahl von Sportlern und Besuchern der Außensportanlagen, der Gerhard-Berger-Halle und des Schützenheims reichen sie längst nicht mehr aus. „Weil die regulären Parkplätze belegt sind, parken die Leute auf den Geh- und Radwegen entlang der Pfeilstraße und in den benachbarten engen Anwohnerstraßen“, sagt der CDU Stadtverordnete Gerd Koslowski.

 

Gerade am Wochenende ist es besonders voll und wird zu einem unhaltbaren Dauerzustand, der vor allem die Anwohner verärgert. „Außerdem kommt es immer häufiger für Fußgänger und Radfahrer zu gefährlichen Situationen, weil sie durch die parkenden Autos zu spät gesehen werden“, so Koslowski.

 

Die CDU-Königsdorf und die Königsdorfer CDU-Stadtverordneten setzen sich deshalb für die Schaffung zusätzlicher Parkplätze im Umfeld der Sportlagen ein, um die prekäre, verkehrliche Situation zu entspannen. Die CDU-Fraktion Frechen will jetzt von der Verwaltung zwei Varianten prüfen lassen:

 

1. Zum einen bietet sich die Umgestaltung der heutigen Grüninsel im Zugangsbereich zur

Gerhard-Berger-Halle an.

 

2. Die zweite Variante bezieht das heute von einer Baumschule genutzte Grundstück

westlich der Tennishalle mit ein. Dort könnten deutlich mehr Parkplätze

geschaffen werden.

 

Die CDU-Fraktion bittet die Verwaltung im Rahmen der Prüfung, das Gespräch mit den

Anwohnern, heutigen Nutzern und betroffenen Vereinen zu suchen. Mit einer

positiven Lösung könnte die derzeitig angespannte Parkplatzsituation an

Sportanlagen Königsdorf deutlich entspannt werden. 

Weg zum Sportplatz barrierefrei gestalten

Juni, 2017. Der Durchgangsweg von der Pfeilstraße zum Sportplatz in Königsdorf wird gerne und häufig genutzt. Vor allem am Wochenende, dann nämlich stellen viele Sportler und Besucher ihren Wagen auf der Pfeilstraße ab und gehen über den Weg zum Sportplatz. „Im jetzigen Zustand ist der Weg jedoch ungeeignet für Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind“, sagt der CDU-Stadtverordnete Gerd Koslowski.

 

Der TuS Blau-Weiß Königsdorf will künftig seine Zusammenarbeit mit dem Sportleistungszentrum für Behinderte der Gold-Kremer-Stiftung ausweiten. „Dadurch wird der Durchgangsweg vermehrt von Menschen mit Gehhilfen genutzt“, so Koslowski. Ihnen sollte es erleichtert werden, den Weg zu nutzen. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion Frechen, dass der Durchgangsweg barrierefrei umgestaltet wird.

Bürger-Dialog zur Innenstadtgestaltung

Die CDU-Frechen hatte die Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürger-Dialog am 13. Juni, im Schützenhaus Frechen eingeladen. Die Christdemokraten haben im Gespräch mit Experten und Bürgern Ideen erarbeitet für eine attraktive Weiterentwicklung der Frechener Innenstadt.

 

Das Institut für Handelsforschung (IFH) präsentierte an diesem Abend zunächst Ergebnisse einer bundesweiten Studie zur Vitalität von Innenstädten. Anschließend vertieften die Experten in einer  Diskussionsrunde Aspekte der zukünftigen Gestaltung der Frechener Innenstadt. Es diskutierten mit: Susanne Stupp, Bürgermeisterin, Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH, Jörg

Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands EHDV, Horst Winkelhag,

Geschäftsführer der Interessenvertretung Frechener Unternehmer (IFU), Thorsten

Zimmermann, Geschäftsführer IHK, Niklas Geuer, stellvertretender Vorsitzender

des Aktivkreis Frechen e.V., sowie Gerd Franken, Geschäftsführer der

CDU-Fraktion im Rat der Stadt Frechen und Mitglied im Arbeitskreis „Rahmenplan

Innenstadt“. 

 

Frechen wächst und hat heute bereits 53.000 Einwohner. Die

Bürgerinnen und Bürger fühlen sich wohl in der Stadt. Und doch stellen die

demographische Entwicklung und auch der Strukturwandel in der Wirtschaft neue

Anforderungen an das Herz unserer Stadt. Deswegen will die CDU als größte

Fraktion im Rat der Stadt folgende Fragen beantworten: Wie kann die Innenstadt

nachhaltig und lebendig gestaltet werden, damit die Menschen und die

Geschäftstreibenden gerne in Frechen sind und bleiben? Was braucht es, um

Frechen auch für auswärtige Besucher attraktiv zu machen? Was können wir in

Frechen von anderen Kommunen lernen, die sich in den vergangenen Jahren

erfolgreich weiterentwickelt haben? Was macht eine lebendige Innenstadt für die

Frechener Bürgerinnen und Bürger aus?

 

„Diese und andere Fragen haben wir mit erfahrenen Experten sowie den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam diskutiert. Wir werden die Ergebnisse des Bürger-Dialogs in unserem Masterplan „Frechen 2030“ berücksichtigt und sie außerdem in den Arbeitskreis „Rahmenplan Innenstadt“ einbringen, den Rat und Verwaltung zur Entwicklung eines Innenstadtkonzeptes eingesetzt haben“, so Stefan Hoss, Vorsitzender der CDU-Frechen.

 

Neue Sitzbänke am Königsdorfer Bahnhof

13. Juni 2017. Die Deutsche Bundesbahn hat zwischenzeitlich neue Sitzbänke, Mülleimer und Vitrinen am Bahnhof in Frechen-Königsdorf installiert. In einem Schreiben an die Stadt wurde verwiesen auf ein Förderprogramm, das an 100 Stationen landesweit zur Modernisierung der Möblierung genutzt worden ist.

 

 

Die CDU-Königsdorf hatte gefordert, die Sitzbänke am Frechen-Königsdorfer Bahnhof wieder zu installieren. Sie waren aus zunächst nicht nachvollziehbaren Gründen entfernt worden.

CDU: Investition in die Schulen

Mai 2017. Richtfest beim Neu- und Umbau der Johannesschule - und dabei voll im Zeitplan. „Besser kann es nicht laufen“, so Stefan Hoss, der stellv. Fraktions-vorsitzende der CDU.

 

Nachdem in den vergangen Jahren die CDU zusammen mit den Koalitionspartnern Grüne und FDP die Sportvereine mit diversen Neubauten von Fußball-Kunstrasenplätzen gefördert hat und durch den Neubau von drei Kita’s die Kleinsten berücksichtigt wurden sind jetzt die Frechener Schulen dran.

 

„Wir möchten als Stadt für Familien mit Kindern auch zukünftig attraktiv bleiben. Die CDU setzt sich dafür ein, die Qualität der Einrichtungen in Schulen und Kinderbetreuung auszubauen und zu stärken. Dazu sind wir als Mehrheitsfraktion bereit, kräftig in die Zukunft unserer Kinder zu investieren“, so Hoss.

 

Stadt investiert 17 Millionen Euro

 

Die Stadt investiert in die Erweiterung der Königsdorfer Johannesschule rund 17 Mio. Euro, Burgschule und Lindenschule kommen zusammen auf 22 Mio. Euro Investitionen, für den Erweiterungsbau der Realschule sind 2,3 Mio. Euro vorgesehen. Mit den Stimmen der Mehrheitsfraktion wurden die Gelder in den Haushalt eingestellt. Als erste kann nun die Johannesschule in Königsdorf mit dem Richtfest die Zukunft einläuten.

 

Die Johannes-Schule wurde als katholische Volksschule im Jahr 1907 an ihrem heutigen Standort, der Friedrich-Ebert-Straße, auf der Grenze zwischen Klein- und Großkönigsdorf gebaut. Absicht des Schulbaus in dieser Lage war ein organisches Zusammenwachsen der Ortsteile. Im Jahr 1952 wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht. Ein Jahr später wurde eine evangelische Volksschule in den Räumen der katholischen Volksschule untergebracht. Ihren Namen erhielt die Johannes-Schule im Jahr 1966, Namensgeber ist der drei Jahre zuvor verstorbene Papst Johannes XXIII. Im Jahr der Namensgebung wurde die Schule wegen gestiegener Schülerzahlen erneut erweitert. Im Folgejahr wurde die evangelische Volksschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt.

 

Fertigstellung in 2018

 

Mit dem Richtfest in 2017 ist nun die dritte große Erweiterung voll im Gang. Wenn alles weiter nach Plan läuft, sollen im nächsten Jahr die neuen Räumlichkeiten von den Schülern und Lehrern bezogen werden. „Der Verwaltung und Bürgermeisterin Susanne Stupp möchten wir für ihren Einsatz ausdrücklich danken. Es läuft reibungslos, zügig und der Kostenrahmen wird eingehalten“, so Hoss.

 

Zusätzlich wird derzeit noch die neue Feuer- und Rettungswache für knapp 25 Mill. EURO gebaut. Auch dort läuft alles glatt. Die CDU setzt sich ein für eine Politik, die die Anforderungen an einen gesunden Haushalt verbindet mit Ideen für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und bürgernahe Gestaltung unserer liebenswerten Stadt.

Baubeginn der L 361n rückt näher

Verkehrslärm auf der Aachener Straße reduzieren

Seit Jahrzehnten (seit 1978) hat sich die CDU für die die L 361n und die Autobahnauffahrt eingesetzt.

Nun laufen die vorbereitenden Arbeiten. Der Landesbetrieb Straßen NRW hat in Fahrtrichtung Aachen eine Baustelle eingerichtet. Die drei Fahrspuren wurden verengt und die Standspur gesperrt, die nun als Baustellenzufahrt dient. Dort soll später der neue Anschluss entstehen.

 

Frühjahr 2017 ist Baubeginn

Bereits im Frühjahr 2014 wurde bereits mit den Vorarbeiten für eine Brücke über die Bahnstrecke Köln-Aachen begonnen. Ein Einhausungsbauwerk wurde zu diesem Zweck errichtet um die Gleise während der Bauarbeiten zu schützen.

Nach Angaben des Kölner Stadtanzeigers geht der Landesbetrieb Straßen davon aus, dass die Bauarbeiten weitere drei Jahre dauern, also bis zum Frühjahr 2021. Auf der Autobahn in Höhe der Baustellenzufahrt werden die vorhandenen drei Fahrstreifen verengt, es gilt Tempo 60. Ursprünglich sollte die neue Anschlussstelle und der 1,4 Kilometer lange Zubringer (L 361n) bis Ende 2019 fertig sein.

 

Der PKW- und Schwerlastverkehr, der zum Autobahnkreuz Köln-West will, könnte nach dem Bau von Autobahnanschluss und L 361n die Ortsdurchfahrt Königsdorfs meiden. Nach aktuellen Verkehrszählungen dürften damit rund 10.000 von derzeit 23.000 Fahrzeugen wegfallen, die auf der verkehrsreichsten Frechener Straße den Stadtteil täglich auf der Aachener Str. durchqueren.

 

Königsdorf würde mit der Verwirklichung des neuen Autobahnanschlusses also deutlich an Lebensqualität gewinnen und würde die vom Verkehr geplagten Anwohner erheblich entlasten. 

 

Ebenso hartnäckig fordern die Königsdorfer Christdemokraten dazu auf, etwas gegen den Verkehrslärm auf der Aachener Straße zu unternehmen.

 

Wenn die neue Ortsumgehung kommt, rechnen Verkehrsplaner damit, dass täglich 10.000 Fahrzeuge weniger durch den Stadtteil fahren werden. „Das sind aber trotzdem noch 13.000 Autos, die pro Tag über die Aachener Straße fahren und hier muss rechtzeitig geplant werden“, fordert der CDU-Stadtverordnete und Ortverbandsvorsitzende Stefan Hoss. In der vergangenen BVU-Ausschuss-Sitzung wurde der Entwurf des Lärmaktionsplan der Stufe II und das Gutachten zur Lärmbelästigung vorgestellt.

 

„Frechen ist in vielen Stadtteilen massiv durch Lärm aus Schienen- und Straßenverkehr betroffen, deshalb ist die Stadt zur Aufstellung eines Lärmaktionsplans verpflichtet“, sagt Hoss. Die gesundheitliche Belastung durch Lärm darf nicht unterschätzt werden. Die EU-Kommission schätzt, dass etwa ein Fünftel der europäischen Bevölkerung von deinem Lärmpegel betroffen ist, der deutlich über 65 db (A) liegt und damit gesundheitsgefährdend ist.

 

Besonderen Handlungsbedarf sieht der Plan für den Bereich um die Aachener Straße vor. Die CDU-Königsdorf hat sich schon frühzeitig mit dem Lärmproblem befasst und sieht sich durch den Entwurf des Lärmaktionsplan bestätigt. „Als kurzfristig wirksame und relativ kostengünstige Maßnahme wird zur Lärmreduzierung eine abschnittsweise Verkehrsberuhigung auf der Aachener Str. zwischen Kreisverkehr Brauweilerstr. und Durchgang Zeisigweg auf 30 km/h vorgeschlagen“, so Stefan Hoss. Zusätzlich könnten an den Knotenpunkten Friedrich-Ebert-Str. und Paulistr. Kreisverkehre gebaut werden.

Weitere Überlegungen des CDU-Ortsverbandes sind u.a. Schutzstreifen für Radfahrer auf der Straße sowie gepflasterte Mittelstreifen, um die Straßenbreite optisch zu verengen. „Wir möchten dazu die Königsdorfer mit ins Boot holen und mit ihnen über mögliche Verkehrsberuhigungen sprechen“, sagt Hoss. Denn es ist wichtig, die Bürger vor Lärm zu schützen, die Lebensqualität entlang der Aachener Straße zu verbessern, auch wenn das zu geringfügig längeren Fahrzeiten führt. Der Lärmschutzplan sieht aber auch Maßnahmen für den vielbefahrenen innerstädtischen Freiheitsring und für Bachem vor.

Auch außerhalb der Stadtteile muss der Verkehrslärm deutlich reduziert werden, fordert die CDU schon seit längerem. Zum Beispiel durch Tempolimits auf der A 4. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Autos zwischen der Anschlussstelle Frechen Nord und der geplanten Anschlussstelle Königsdorf tagsüber 120 km/h und nachts lediglich 100 km/h fahren dürfen“, so Hoss. Und bei Bachem soll die geplante Lärmschutzwand entlang der A 1 endlich in Angriff genommen werden.

 

 

Auf der Sebastianusstraße in Frechen-Königsdorf ist lediglich Tempo 30 erlaubt. Doch häufig sind die Autofahrer hier viel zu schnell unterwegs. Lediglich ein Schild am Anfang der Sebastianusstraße von der Aachener Straße kommend weist auf das Tempolimit hin. „Immer wieder beklagen sich die Anwohner bei uns über das zu schnell fahren“, sagt der CDU-Stadtverordnete und Ortsverbandsvorsitzende Stefan Hoss.

 

 

Schon im Oktober vergangenen Jahres hatte Hoss deshalb die Initiative ergriffen, zusätzliche Piktogramme auf die Straße aufbringen zu lassen. „Die Stadt ist nun unserer Bitte nachgekommen und hat die ersten Piktogramme mit 30 km/h aufgebracht“, freut sich Hoss. Weitere sollen möglichst bald kommen. Vielleicht erhöhen diese Zeichen ja die Aufmerksamkeit der Autofahrer, und sie halten sich auf der Sebastianusstraße nun an das vorgeschriebene Tempolimit, hofft Hoss.

 

Zu viel Lärm auf den Autobahnen

 

Frechen profitiert von der guten Verkehrslage und der hervorragenden Anbindung an das Autobahnnetz.

 

 Doch der Verkehr nimmt immer mehr zu und damit auch die Lärmbelastung. Besonders laut ist es für Anwohner, die in der Nähe der Autobahnen wohnen. In Frechen sind die Stadtteile Habbelrath, Königsdorf und Buschbell/Hücheln entlang der A 4 sowie Bachem an der A 1 besonders stark betroffen. „In den Wohngebieten der genannten Stadtteile wird der, in den Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen (VLärmSchR 97), festgelegte Auslösewert von 67/57 dB (A) deutlich überschritten“, sagt der Fraktionsvorsitzende der CDU Frechen, Cornel Lindemann-Berk. Das heißt, in den Wohngebieten entlang der Autobahn ist es so laut, dass zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen getroffen werden müssen.

 

Bis der Bund jedoch sinnvolle Lärmschutzwände an der A 1 und der A 4 bauen wird, wird es noch dauern. Die CDU Frechen wünscht sich aber eine kurzfristige Lösung. „Ein gutes Mittel, die Lärmbelastung deutlich zu senken, wäre ein Tempolimit. Das wurde ja bereits erfolgreich in Wesseling an der A 555 eingeführt“, so Lindemann-Berk. Für die A 4 schlägt die CDU vor, könnte das Tempolimit zwischen der Brücke der L 277 bei Habbelrath bis zur Anschlussstelle Frechen-Nord gelten und auf 120 km/h festgelegt werden. „Nachts sollte die Geschwindigkeit sogar auf 100 km/h abgesenkt werden“, sagt Lindemann-Berk. Außerdem sollte geprüft werden, ob die vorhandene Lärmschutzwand nicht ertüchtigt werden kann.

 

Die Fragen und Anregungen hat die CDU-Fraktion an die Bürgermeisterin Susanne Stupp gerichtet, und darum gebeten, diese an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.

In der Brauweiler Straße fehlen Laternen

 

Es ist schon ein mulmiges Gefühl, im Dunkeln durch die Brauweiler Straße in Frechen Königsdorf zu gehen.

 

Im Bereich der Reihenhaussiedlung zwischen den Hausnummern 1 bis 27 fehlen Straßenlaternen. „Solange das benachbarte Unternehmen Trink Gut offen hat, wird der anliegende Parkplatz und der kleine Straßenzug gut ausgeleuchtet“, sagt der CDU-Stadtverordnete Gerd Koslowski.

 

Doch nach Ladenschluss um 20 bzw. 18 Uhr liegt der Weg im Dunkeln, insbesondere in den Wintermonaten. Anwohner hatten den Stadtverordneten auf die Situation aufmerksam gemacht. „Der unbeleuchtete Weg ist insbesondere für Frauen und Mädchen nicht zumutbar“, sagt Koslowski. Außerdem führt dies gerade im Winter auch zu gefährlichen Situationen, da sich die Zufahrten durch Eis zu rutschigen Rampen verwandeln können und Fußgänger wegen der schlechten Sicht in diesem Bereich besonders gefährdet sind. Die CDU Fraktion bitten die Verwaltung zu prüfen, welche Möglichkeit besteht, die Brauweiler Straße 1 – 27 ausreichend zu beleuchten.

Franz-Lenders-Str. soll umgestaltet werden

 

Die Franz-Lenders-Straße in Frechen-Königsdorf ist eine wichtige Verkehrsachse im Ortsteil, aber auch eine Wohnstraße. Das führt immer wieder zu Konflikten. Vor allem die Parkplatzsituation ist ein großes Problem. Die CDU-Stadtverordneten Angelika Münch, Stefan Hoss und Thomas Okos hatten sich mit Anwohnern getroffen, um über die Verkehrs- und Parkplatzsituation zu sprechen. Zu den wichtigsten Themen hatte die CDU Frechen einen Antrag im zuständigen Fachausschuss BVU gestellt.

 

„An der Franz-Lenders-Straße kommt es leider immer wieder zu ungeordnetem Falschparken und somit zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr“, sagt Angelika Münch. Außerdem werden häufig auch private Ausfahren zugeparkt, darüber sind die Betroffen zu Recht sauer. Es gibt aber erste Veränderungen:

 

Erste Schilder werden aufgestellt

 

Auf der Straßenseite in Richtung Brauweiler werden teilweise zeitlich beschränkte Halteverbotszonen eingerichtet. Dann kann der Verkehr dort ausweichen. Das schafft Abhilfe vor allem in den verkehrsreichen Zeiten. Im Frühjahr 2016 sollen Schilder aufgestellt werden, die besser als die Markierungen auf der Straße zu erkennen sind. Außerdem soll so verhindert werden, dass die privaten Ein- und Ausfahrten weiter zugeparkt werden.

 

„Wir freuen uns über diesen Schritt. Trotzdem sollte die Situation genau beobachtet werden. Gegebenenfalls sollten hier noch Ergänzungen vorgenommen oder bestimmte Maßnahme ausgeweitet werden“, so Thomas Okos. Erfreulich auch, auf der Straßenseite Richtung Aachener Straße wurde bereits vereinzelte, zusätzliche Parkplätze geschaffen. Allerdings sollten auch hier weitere Parkplätze geschaffen werden.

 

Geschwindigkeitskontrollen durchführen

 

Doch auch im fließenden Verkehr kommt es immer wieder zu Konflikten. Obwohl auf der Franz-Lenders-Straße Tempo 30 gilt, halten sich viele Autofahrer nicht daran. „Besonders schlimm ist es in den Hauptverkehrszeiten “, hat Thomas Okos mehrfach beobachtet. Ganz gefährlich wird das im Kurvenbereich auf der Höhe zur Kita „Spatzennest“. „Für die Kinder, aber auch für Erwachsene ist es hier extrem gefährlich die Straße zu überqueren“, so Okos.

 

Hier bittet die CDU Frechen an zwei Stellen permanent Messstationen aufzustellen. „Sollten diese Tafeln ständige Geschwindigkeitsverstöße anzeigen, sollte der Kreis überlegen, hier einen permanenten Blitzer zu installieren“, fordert Thomas Okos, der für die CDU auch im Kreistag sitzt. Die Geschwindigkeit vor allem vor der Kita muss reduziert werden, um die Kinder zu schützen.

 

Auf der K40 ist die Durchfahrt für LKW verboten. „Trotzdem nutzen Viele die Franz-Lenders-Straße als Umgehung, um den Rückstau auf der Brauweilerstraße und der Aachener Straße zu umgehen“, sagt Stefan Hoss. Auch hier sollte häufiger kontrolliert werden. In absehbarer Zeit wollen sich die drei Stadtverordneten noch einmal mit den Anwohnern treffen. „An dieser Bürgersprechstunde könnten dann auch Mitarbeiter der Kreis- und Stadtverwaltung teilnehmen“, schlagen Münch, Hoss und Okos gemeinsam vor. „Wir sind aber auf einem guten Weg, die Verkehrssituation auf der Franz-Lenders-Straße deutlich zu verbessern“.